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Gott … der euch berufen hat zu seinem Reich und zu seiner Herrlichkeit.
1Thes 2,12

Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darum kämpfen … nun aber ist mein Reich nicht von dieser Welt. – Und wartet hinfort, bis seine Feinde zum Schemel seiner Füsse gemacht werden.

Es sind die Reiche der Welt unseres Herrn und seines Christus geworden, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit. – Du … hast sie unserm Gott zu Königen und Priestern gemacht, und sie werden herrschen auf Erden. – Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und ihnen wurde das Gericht übergeben … Diese wurden lebendig und regierten mit Christus Tausend Jahre. – Dann werden die Gerechten leuchten wie die Sonne in ihres Vaters Reich. – Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben.

Ich will euch das Reich zueignen, wie mir’s mein Vater zugeeignet hat, dass ihr essen und trinken sollt an meinem Tisch in meinem Reich und sitzen auf Thronen und richten die zwölf Stämme Israels.

Dein Reich komme.

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Abram glaubte dem Herrn, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.
1Mo 15,6

Denn er zweifelte nicht an der Verheissung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre und wusste aufs allergewisseste: was Gott verheisst, das kann er auch tun. Darum ist es ihm auch «zur Gerechtigkeit gerechnet worden.» Dass es ihm zugerechnet worden ist, ist aber nicht allein um seinetwillen geschrieben, sondern auch um unsertwillen, denen es zugerechnet werden soll, wenn wir glauben an den, der unsern Herrn Jesus auferweckt hat von den Toten.

Die Verheissung, dass er der Erbe der Welt sein solle, ist Abraham oder seinen Nachkommen nicht zuteil geworden durchs Gesetz, sondern durch die Gerechtigkeit des Glaubens.

«Der Gerechte wird aus Glauben leben.» – Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheissen hat. – Unser Gott ist im Himmel; er kann schaffen, was er will. – Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich … Selig bist du, die du geglaubt hast! Denn es wird vollendet werden, was dir gesagt ist von dem Herrn.

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