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Denn was sagt die Schrift? Abraham aber glaubte Gott, und das wurde ihm als ­Gerechtigkeit angerechnet.
Römer 4,3

In Römer 4 wird Abraham als der Vater des Glaubens vorgestellt. Er glaubte, als das Urteil der Logik lautete: «Unmöglich!» Ein starker Glaube zeichnet sich dadurch aus, dass er sich nicht um das Sichtbare kümmert und sich auch nicht davon leiten lässt. Abraham zweifelte nicht an der Verheissung Gottes und glaubte dem Herrn, dass er das Verheissene erfüllen konnte. Er zweifelte nicht, obwohl er lange Zeit kein Zeichen der Erfüllung dieser Verheissung sah. Diese Haltung, an die Treue Gottes zu glauben, wenn wir menschlich gesehen nur Unmöglichkeiten sehen, ehrt den Herrn und das ist wahrer Glaube.