Röm. 2,16

Gott wird das Verborgene der Menschen durch Christus Jesus richten.
Röm. 2,16

Darum richtet nicht vor der Zeit, bis der Herr kommt, der auch ans Licht bringen wird, was im Fins-
tern verborgen ist, und wird das Trachten der Herzen offenbar machen. Dann wird einem jeden von Gott sein Lob zuteil werden.
Denn der Vater richtet niemand, sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben. Er hat ihm Vollmacht gegeben, das Gericht zu halten, weil er der Menschensohn ist. Der Sohn Gottes, der Augen hat wie Feuerflammen.
Sie sprechen: Wie sollte Gott es wissen? Wie sollte der Höchste etwas merken? Das tust du, und ich schweige; da meinst du, ich sei so wie du. Aber ich will dich zurechtweisen und es dir vor Augen stellen. Es ist aber nichts verborgen, was nicht offenbar wird, und nichts geheim, was man nicht wissen wird.
Herr, du kennst all mein Begehren, und mein Seufzen ist dir nicht verborgen. Prüfe mich, Herr, und erprobe mich, erforsche meine Nieren und mein Herz!

1. Kor. 4,5 Joh. 5,22.27 Offb. 2,18 Ps. 73,11 Ps. 50,21 Luk. 12,2 Ps. 38,10 Ps. 26,2