Röm. 12,11

Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt.
Röm. 12,11

Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu; denn bei den Toten, zu denen du fährst, gibt es weder Tun noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit. Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen, denn ihr wisst, dass ihr von dem Herrn als Lohn das Erbe empfangen werdet. Ihr dient dem Herrn Christus! Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen.
Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand wirken kann. Wisst ihr nicht, dass ich sein muss in dem, was meines Vaters ist? Der Eifer um dein Haus verzehrt mich.
Liebe Brüder, bemüht euch desto mehr, eure Berufung und Erwählung festzumachen. Denn wenn ihr dies tut, werdet ihr nicht straucheln. Wir wünschen aber, dass jeder von euch denselben Eifer beweise, die Hoffnung festzuhalten bis ans Ende, damit ihr nicht träge werdet, sondern Nachfolger derer, die durch Glauben und Geduld die Verheissungen ererben. Wisst ihr nicht, dass die, die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle, aber einer empfängt den Siegespreis? Lauft so, dass ihr ihn erlangt.

Pred. 9,10 Kol. 3,23-24 Eph. 6,8 Joh. 9,4 Luk. 2,49 Joh. 2,17 2. Petr. 1,10 Hebr. 6,11-12 1. Kor. 9,24