Ps. 38,11

Mein Herz erbebt, meine Kraft hat mich verlassen.
Ps. 38,11

Höre, Gott, mein Schreien und merke auf mein Gebet! Vom Ende der Erde rufe ich zu dir; denn mein Herz ist in Angst; du wollest mich führen auf einen hohen Felsen. Er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi bei mir wohne denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark. Als er aber den starken Wind sah, erschrak er und begann zu sinken und schrie: Herr, hilf mir! Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn und sprach zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? Der ist nicht stark, der in der Not nicht fest ist. Er gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden. Eine Zuflucht ist der Gott der Urzeit und unter dir sind ewige Arme. Gestärkt mit aller Kraft durch seine herrliche Macht.

Ps. 61,2-3 2. Kor. 12,9-10 Matth. 14,30-31 Spr. 24,10 Jes. 40,29 5. Mose 33,27 Kol. 1,11