Pred. 1,2

Nichtigkeit der Nichtigkeiten! Alles ist Nichtigkeit!
Pred. 1,2

Wir bringen unsre Jahre zu wie ein Geschwätz. Unser Leben währt siebzig Jahre, und wenn’s hoch kommt, so sind’s achtzig Jahre, und was daran köstlich scheint, ist doch nur vergebliche Mühe; denn es fährt schnell dahin, als flögen wir davon. Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen! Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Ich, der Herr, wandle mich nicht. Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel, woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus, der unsern nichtigen Leib verwandeln wird, dass er gleich werde seinem verherrlichten Leibe nach der Kraft, mit der er sich alle Dinge untertan machen kann! Die Schöpfung ist ja unterworfen der Vergänglichkeit ohne ihren Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat , doch auf Hoffnung. Jesus Christus gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit! Heilig, heilig, heilig ist Gott der Herr, der Allmächtige, der da war und der da ist und der da kommt.

Ps. 90,9-10 1. Kor. 15,19 Hebr. 13,14 Mal. 3,6 Phil. 3,20-21 Röm. 8,20 Hebr. 13,8 Offb. 4,8