Phil. 3,10

Die Gemeinschaft seiner Leiden.
Phil. 3,10

Es ist für den Jünger genug, dass er ist wie sein Meister und der Knecht wie sein Herr. Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet. Weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt. Ich warte, ob jemand Mitleid habe, aber da ist niemand. Bei meinem ersten Verhör stand mir niemand bei, sondern sie verliessen mich alle. Die Füchse haben Gruben, und die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege. Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.

Matth. 10,25 Jes. 53,3 Joh. 15,19 Ps. 69,21 2. Tim. 4,16 Matth. 8,20 Hebr. 13,14 Hebr. 12,1-2