Kol. 3,2

Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.
Kol. 3,2

Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist. Wenn jemand die Welt liebhat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters. Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden, wo sie die Motten und der Rost fressen und wo die Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel, wo sie weder Motten noch Rost fressen und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. Darum werden wir nicht müde; sondern wenn auch unser äusserer Mensch verfällt, so wird doch der innere von Tag zu Tag erneuert. Denn unsre Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Massen gewichtige Herrlichkeit, uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig. Ein unvergängliches und unbeflecktes und unverwelkliches Erbe, das aufbewahrt wird im Himmel.

1. Joh. 2,15 Matth. 6,19-21 2. Kor. 5,7 2. Kor. 4,16-18 1. Petr. 1,4