Joh. 14,27

Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt.
Joh. 14,27

Die Welt vergeht mit ihrer Lust. Sie gehen daher wie ein Schatten und machen sich viel vergebliche Unruhe; sie sammeln und wissen nicht, wer es einbringen wird. Was hattet ihr nun damals für Frucht? Solche, deren ihr euch jetzt schämt; denn das Ende derselben ist der Tod.
Marta, Marta, du hast viel Sorge und Mühe. Eins aber ist not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden.
Ich möchte aber, dass ihr ohne Sorge seid.
Das habe ich mit euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. Er aber, der Herr des Friedens, gebe euch Frieden allezeit und auf alle Weise. Der Herr segne dich und behüte dich; der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

1. Joh. 2,17 Ps. 39,7 Röm. 6,21 Luk. 10,41-42 1. Kor. 7,32 Joh. 16,33 2. Thess. 3,16 4. Mose 6,24-26