Joh. 14,16-17

Ich will den Vater bitten, und er wird euch einen andern Tröster geben den Geist der Wahrheit.
Joh. 14,16-17

Es ist gut für euch, dass ich weggehe; denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden.
Der Geist selbst gibt Zeugnis unsrem Geist, dass wir Gottes Kinder sind. Ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater! Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns mit unaussprechlichem Seufzen.
Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung, durch die Kraft des heiligen Geistes. Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den heiligen Geist, der uns gegeben ist.
Daran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns, dass er uns von seinem Geist gegeben hat.

Joh. 16,7 Röm. 8,16.15 Röm. 8,26 Röm. 15,13 Röm. 5,5 1. Joh. 4,13