Joh. 10,7

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen.
Joh. 10,7

Der Vorhang im Tempel zerriss in zwei Stücke von oben an bis unten aus. Denn auch Christus hat einmal für die Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er euch zu Gott führte. Damit macht der heilige Geist deutlich, dass der Weg ins Heilige noch nicht offenbart sei, solange der vordere Teil der Stiftshütte noch bestehe. Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. Niemand kommt zum Vater denn durch mich. Durch ihn haben wir alle beide in einem Geist den Zugang zum Vater. So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. Weil wir denn nun durch das Blut Jesu die Freiheit haben zum Eingang in das Heiligtum, den er uns aufgetan hat als neuen und lebendigen Weg durch den Vorhang, das ist: durch das Opfer seines Leibes. Wir haben Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus; durch ihn haben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, die Gott geben wird.

Matth. 27,51 1. Petr. 3,18 Hebr. 9,8 Joh. 10,9 Joh. 14,6 Eph. 2,18-19 Hebr. 10,19-20 Röm. 5,1-2