Hiob 2,10

Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen?
Hiob 2,10

Herr, ich weiss, dass deine Urteile gerecht sind; in deiner Treue hast du mich gedemütigt. – Aber nun, Herr, du bist doch unser Vater! Wir sind Ton, du bist unser Töpfer, und wir alle sind deiner Hände Werk. – Es ist der Herr; er tue, was ihm wohlgefällt.

Herr, wenn ich auch mit dir rechten wollte, so behältst du doch recht; dennoch muss ich vom Recht mit dir reden.

Er wird sitzen und schmelzen und das Silber reinigen. – Wen der Herr liebhat, den züchtigt er, und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt. – Es ist für den Jünger genug, dass er ist wie sein Meister und der Knecht wie sein Herr. – Obwohl er Gottes Sohn war, hat er doch an dem, was er litt, Gehorsam gelernt.

Freut euch, dass ihr mit Christus leidet, damit ihr auch zur Zeit der Offenbarung seiner Herrlichkeit Freude und Wonne haben mögt. – Diese sind’s, die gekommen sind aus der grossen Trübsal und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes.

Ps. 119,75 • Jes. 64,7 • 1. Sam. 3,18 • Jer. 12,1 • Mal. 3,3 • Hebr. 12,6 • Matth. 10,25 • Hebr. 5,8 • 1. Petr. 4,13 • Offb. 7,14