Hebr. 11,1

Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.
Hebr. 11,1

Hoffen wir allein in diesem Leben auf Christus, so sind wir die elendesten unter allen Menschen. Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben. Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist. In ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem heiligen Geist, der verheissen ist, welcher ist das Unterpfand unsres Erbes, zu unsrer Erlösung. Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben! Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude, wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt, nämlich der Seelen Seligkeit. Wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. Werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine grosse Belohnung hat.

1. Kor. 15,19 1. Kor. 2,9-10 Eph. 1,13-14 Joh. 20,29 1. Petr. 1,8-9 2. Kor. 5,7 Hebr. 10,35