3. Joh. 14

Ich hoffe aber, dich bald zu sehen; dann wollen wir mündlich miteinander reden.
3. Joh. 14

Ach dass du den Himmel zerrissest und führest herab! – Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so schreit meine Seele, Gott, zu dir. Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott. Wann werde ich dahin kommen, dass ich Gottes Angesicht schaue? – Flieh, mein Freund! Sei wie eine Gazelle oder wie ein junger Hirsch auf den Balsambergen!

Unser Bürgerrecht aber ist im Himmel; woher wir auch erwarten den Heiland, den Herrn Jesus Christus. – Warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des grossen Gottes und unseres Heilandes Jesus Christus. – Gottes, unseres Heilands, und Christi Jesu, der unsre Hoffnung ist. – Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb.

Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald. Amen, ja, komm, Herr Jesus! – Zu der Zeit wird man sagen: «Siehe, das ist unser Gott, auf den wir hofften, dass er uns helfe. Das ist der Herr, auf den wir hofften; lasst uns jubeln und fröhlich sein über sein Heil.»

Jes. 63,19 • Ps. 42,2-3 • Hohel. 8,14 • Phil. 3,20 • Tit. 2,13 • 1. Tim 1,1 • 1. Petr. 1,8 • Offb. 22,20 • Jes. 25,9