1. Petr. 4,7

Es ist aber nahe gekommen das Ende aller Dinge.
1. Petr. 4,7

Und ich sah einen grossen, weissen Thron und den, der darauf sass; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine Stätte für sie gefunden. – So werden auch der Himmel, der jetzt ist, und die Erde … aufgespart für das Feuer, bewahrt für den Tag des Gerichts und der Verdammnis der gottlosen Menschen.

Gott ist unsre Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den grossen Nöten, die uns getroffen haben. Darum fürchten wir uns nicht, wenngleich die Welt unterginge und die Berge mitten ins Meer sänken, wenngleich das Meer wütete und wallte und von seinem Ungestüm die Berge einfielen. – Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht.

So haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel. – Wir warten aber auf einen neuen Himmel und eine neue Erde … in denen Gerechtigkeit wohnt. Darum, meine Lieben, während ihr darauf wartet, seid bemüht, dass ihr vor ihm unbefleckt und untadelig im Frieden befunden werdet.

Offb. 20,11 • 2. Petr. 3,7 • Ps. 46,2-4 • Matth. 24,6 • 2. Kor. 5,1 • 2. Petr. 3,13-14