1. Petr. 1,8

Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb.
1. Petr. 1,8

Wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. – Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt. – Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. – In ihm seid auch ihr, die ihr das Wort der Wahrheit gehört habt, nämlich das Evangelium von eurer Seligkeit – in ihm seid auch ihr, als ihr gläubig wurdet, versiegelt worden mit dem heiligen Geist, der verheissen ist. – Denen Gott kundtun wollte, was der herrliche Reichtum dieses Geheimnisses unter den Heiden ist, nämlich Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit.Wenn jemand spricht: Ich liebe Gott, und hasst seinen Bruder, der ist ein Lügner. Denn wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, wie kann er Gott lieben, den er nicht sieht?Spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben! – Wohl allen, die auf ihn trauen!

2. Kor. 5,7 • 1. Joh. 4,19 • 1. Joh. 4,16 • Eph. 1,13 • Kol. 1,27 • 1. Joh. 4,20 • Joh. 20,29 • Ps. 2,12