1. Mose 15,6

Abram glaubte dem Herrn, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.
1. Mose 15,6

Denn er zweifelte nicht an der Verheissung Gottes durch Unglauben, sondern wurde stark im Glauben und gab Gott die Ehre und wusste aufs allergewisseste: was Gott verheisst, das kann er auch tun. Darum ist es ihm auch «zur Gerechtigkeit gerechnet worden.» Dass es ihm zugerechnet worden ist, ist aber nicht allein um seinetwillen geschrieben, sondern auch um unsertwillen, denen es zugerechnet werden soll, wenn wir glauben an den, der unsern Herrn Jesus auferweckt hat von den Toten. Die Verheissung, dass er der Erbe der Welt sein solle, ist Abraham oder seinen Nachkommen nicht zuteil geworden durchs Gesetz, sondern durch die Gerechtigkeit des Glaubens. «Der Gerechte wird aus Glauben leben.» Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheissen hat. Unser Gott ist im Himmel; er kann schaffen, was er will. Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich Selig bist du, die du geglaubt hast! Denn es wird vollendet werden, was dir gesagt ist von dem Herrn.

Röm. 4,20-24 Röm. 4,13 Röm. 1,17 Hebr. 10,23 Ps. 115,3 Luk. 1,37.45