1. Korinther 15,55–57

«Der Tod ist verschlungen in den Sieg! Tod wo ist dein Stachel? Totenreich, wo ist dein Sieg? Aber der Stachel des Todes ist die Sünde, die Kraft der Sünde aber ist das Gesetz. Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!»
1. Korinther 15,55–57
Als fünfte Auswirkung wollen wir die Wirkung des Todes Jesu in Beziehung auf den Tod betrachten. Der Tod ist eine grausame Realität. Das haben Tausende meiner Leser schon erlebt, als sie am Grab eines geliebten Verstorbenen standen. Auch der Herr Jesus hat die Realität des Todes niemals ignoriert. Als Er kam, um Seinen Freund Lazarus aufzuwecken, der vier Tage im Grab gelegen hatte, weinte Er sogar am Grabe. Aber genauso gibt es eine andere, eine wunderbare Realität, nämlich die Entmachtung des Todes durch den Tod des Herrn Jesu. Obwohl du immer älter wirst, stehst du doch unter der Verheissung von Psalm 92. Ja, du wirst nach den Worten des Apostels Paulus innerlich immer jünger: «ob unser äusserlicher Mensch verdirbt, so wird doch der innerliche von Tage zu Tage erneuert.» Solch ein Mensch hat die ewige Jugend, denn in Psalm 103,5 steht geschrieben, dass er wieder jung wird wie ein Adler. Das ist das Wunderbare: Jesus Christus hat uns durch Seinen Tod mit Gott versöhnt! Er hat uns von der Macht Satans befreit, Er hat uns von dem Wesen dieser Welt errettet und das ewige Leben geschenkt.