1. Kön. 5,9

Gott gab Salomo Weite des Herzens wie der Sand am Ufer des Meeres.
1. Kön. 5,9

Siehe, hier ist mehr als Salomo. – Friede-Fürst.

Nun stirbt kaum jemand um eines Gerechten willen; um des Guten willen wagt er vielleicht sein Leben. Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. – Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern entäusserte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. – Die Liebe Christi … die alle Erkenntnis übertrifft.

Christus … Gottes Kraft und Gottes Weisheit. – In welchem verborgen liegen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis. – Der unausforschliche Reichtum Christi. – Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht ist zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung.

Matth. 12,42 • Jes. 9,5 • Röm. 5,7-8 • Phil. 2,6-8 • Eph. 3,19 • 1. Kor. 1,24 • Kol. 2,3 • Eph. 3,8 • 1. Kor. 1,30