1. Chron. 4,10

Ach dass du ... schafftest, dass mich kein Übel bekümmere!
1. Chron. 4,10

Was schlaft ihr? Steht auf und betet, damit ihr nicht in Anfechtung fallt! — Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach.

Zweierlei bitte ich von dir, das wollest du mir nicht verweigern, ehe denn ich sterbe: Falschheit und Lüge lass ferne von mir sein; Armut und Reichtum gib mir nicht; lass mich aber mein Teil Speise dahinnehmen, das du mir beschieden hast. Ich könnte sonst, wenn ich zu satt würde, verleugnen und sagen: Wer ist der Herr? Oder wenn ich zu arm würde, könnte ich stehlen und mich an dem Namen meines Gottes vergreifen.

Der Herr behüte dich vor allem Übel, er behüte deine Seele. — Ich will dich erretten aus der Hand der Bösen und erlösen aus der Hand der Tyrannen. — Wer von Gott geboren ist, den bewahrt er, und der Böse tastet ihn nicht an.

Weil du mein Wort von der Geduld bewahrt hast, will auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die kommen wird über den ganzen Weltkreis, zu versuchen, die auf Erden wohnen. — Der Herr weiss die Frommen aus der Versuchung zu erretten.

Luk. 22,46 • Matth. 26,41 • Spr. 30,7-9 • Ps. 121,7 • Jer. 15,21 • 1. Joh. 5,18 • Offb. 3,10 • 2. Petr. 2,9