Burkhard Vetsch
Burkhard Vetsch
Burkhard Vetsch
Burkhard Vetsch, (1920–2008) war ein langjähriger Seelsorger und Verkündiger des Missionswerkes und der Gemeinde ­Mitternachtsruf. Sein Schwerpunkt war die Liebe und Nachfolge Christi im Alltag.
ARTIKEL
Bethlehem, Christus und wir
Es war das jüdische Städtchen Bethlehem, wo der Retter der Welt geboren werden sollte. Was bedeutet das für unser Leben? Ein Aufruf und eine Ermutigung. In Bethlehem, Israel – und nirgends sonst auf der Welt! – musste der Retter der Welt als jüdisches Kind geboren werden. Gott liess es den Propheten Micha mehr als 700 Jahre zuvor wissen: «Und du, Bethlehem Efrata, das du klein unter den Tausendschaften von Juda bist, aus dir wird mir der hervorgehen, der Herrscher über Israel...
ARTIKEL
Mein Angesicht soll vorangehen – Teil 3
«Gott sprach: Mein Angesicht soll vorangehen; ich will dich zur Ruhe leiten» (2.Mo 33,14). Teil 3. Gottes leuchtendes Angesicht war im Alten Testament die Schechina (Lichtherrlichkeit Gottes). Sie war die Gegenwart Gottes als sichtbare Wolke bei Tag und als Feuersäule bei Nacht, die das Volk Israel begleitete. Als Mose bat, Gottes Angesicht zu sehen, antwortete ihm Gott, er dürfe Ihm nachschauen, aber niemals Sein Angesicht sehen. Als Mose vom Berg Sinai herunterstieg, strahlte ein...
ARTIKEL
Mein Angesicht soll vorangehen – Teil 1
«Gott sprach: Mein Angesicht soll vorangehen; ich will dich zur Ruhe leiten» (2.Mo 33,14). Teil 1. Gottes Angesicht vorangehen zu lassen, ist das Beste, was wir tun können! Denn es ist Sein leuchtendes Angesicht, das nicht nur unsern Weg erhellt, sondern bei aller Verunsicherung in Bezug auf die Zukunft, die uns oft bange machen möchte, auch Zuversicht und Geborgenheit schenkt. Sein Angesicht bedeutet auch ewiges Licht, das alle Finsternis vertreibt. Zu diesem Licht hin möge es...
ARTIKEL
Vergleiche ziehen
Christen sind dazu aufgefordert, Vergleiche zu ziehen, sagt doch 2. Korinther 13,5: «Prüft euch selbst!» Es ist unser Privileg und soll ein gewaltiger Ansporn sein, dass wir von unserem Schöpfer zur Selbstprüfung befähigt worden sind, denn das kann keine andere Kreatur. Es fragt sich nur: Was ist mein Ideal, mit wem vergleiche ich mich? «Manchen meiner Mitmenschen geht es besser als mir. Sie sind begabter, netter und hübscher als ich, haben mehr Erfolg, geniessen mehr Anerkennung...
ARTIKEL
Das Ja, Vater! des Herrn Jesus
Jesus muss das erste Ja, Vater! schon im Himmel vor Seiner Menschwerdung gesprochen haben. Das schliessen wir aus Hebräer 10,5.7: «Darum spricht er bei seinem Eintritt in die Welt: ‹Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; einen Leib aber hast du mir zubereitet.› … Da sprach ich: Siehe, ich komme – in der Buchrolle steht von mir geschrieben –, dass ich tue, o Gott, deinen Willen.» Es muss für den Vater und den Sohn eine für uns unvorstellbar tief gehende, schmerzliche Entscheidung...
PRODUKT
Anleitung zum Glücklichsein
Gott ist allmächtig, gerecht und gütig. Ist es seine Absicht, dass der Mensch glücklich ist oder überwiegt doch das Leid? Warum lässt dann dieser allmächtige, gerechte und liebende Schöpfer das Böse, das Übel und das Leid zu? Es ist die sogenannte \"Theodizee-Frage\", die Frage, ob eine Rechtfertigung Gottes angesichts des Übels in der Welt möglich ist. Gott ist gut, aber die Welt ganz und gar nicht. Wie passt das eine zum anderen? Der Autor zeigt, wie man durch die Erkenntnis von Gottes Handeln in seinem Sohn Jesus Christus eine neue Perspektive gewinnen und eine gesicherte, hilfreiche und tröstliche Antwort bekommen kann - grundsätzlich im Blick auf das Böse und das Übel, aber auch hinsichtlich des persönlichen Leids.