Was er gestorben ist, das ist er der Sünde gestorben ein für allemal; was er aber lebt, das lebt er Gott.

Röm. 6,10

Er ist den Übeltätern gleichgerechnet. Christus ist einmal geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen. Der unsre Sünde selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben. Denn mit einem Opfer hat er für immer die vollendet, die geheiligt werden.
Dieser aber hat, weil er ewig bleibt, ein unvergängliches Priestertum. Daher kann er auch für immer selig machen, die durch ihn zu Gott kommen; denn er lebt für immer und bittet für sie. Christus ist für uns gestorben, als wir noch Sünder waren. Um wieviel mehr werden wir nun durch ihn bewahrt werden vor dem Zorn, nachdem wir jetzt durch sein Blut gerecht geworden sind!
Weil nun Christus im Fleisch gelitten hat, so wappnet euch auch mit demselben Sinn; denn wer im Fleisch gelitten hat, der hat aufgehört mit der Sünde, dass er hinfort die noch übrige Zeit im Fleisch nicht den Begierden der Menschen, sondern dem Willen Gottes lebe.

Jes. 53,12 Hebr. 9,28 1. Petr. 2,24 Hebr. 10,14 Hebr. 7,24-25 Röm. 5,8-9 1. Petr. 4,1-2