Denn der Staub muss wieder zur Erde kommen, wie er gewesen ist.

Pred. 12,7

Es wird gesät verweslich Es wird gesät in Niedrigkeit Es wird gesät ein natürlicher Leib. Der erste Mensch ist von der Erde und irdisch.
Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden. Der eine stirbt frisch und gesund in allem Reichtum und voller Genüge, der andere aber stirbt mit verbitterter Seele und hat nie vom Glück gekostet und doch liegen beide miteinander in der Erde, und Gewürm deckt sie zu.
Mein Leib wird sicher liegen. Und ist meine Haut noch so zerschlagen und mein Fleisch dahingeschwunden, so werde ich doch Gott sehen. Jesus Christus, der unsern nichtigen Leib verwandeln wird, dass er gleich werde seinem verherrlichten Leibe nach der Kraft, mit der er sich alle Dinge untertan machen kann.
Herr, lehre mich doch, dass es ein Ende mit mir haben muss und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muss. Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.

1. Kor. 15,42-44.47 1. Mose 3,19 Hiob 21,23.25-26 Ps. 16,9 Hiob 19,26 Phil. 3,20-21 Ps. 39,5 Ps. 90,12

Durch die Liebe diene einer dem andern.

Gal. 5,13

Liebe Brüder, wenn ein Mensch etwa von einer Verfehlung ereilt wird, so helft ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist, ihr, die ihr geistlich seid; und sieh auf dich selbst, dass du nicht auch versucht werdest. Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.
Liebe Brüder, wenn jemand unter euch abirren würde von der Wahrheit und jemand bekehrte ihn, der soll wissen: wer den Sünder bekehrt hat von seinem Irrweg, der wird seine Seele vom Tode erretten und wird bedecken die Menge der Sünden. Habt ihr eure Seelen gereinigt im Gehorsam der Wahrheit zu ungefärbter Bruderliebe, so habt euch untereinander beständig lieb aus reinem Herzen. Seid niemandem etwas schuldig, ausser, dass ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das Gesetz erfüllt. Die brüderliche Liebe untereinander sei herzlich. Einer komme dem andern mit Ehrerbietung zuvor. Desgleichen, ihr Jüngeren, ordnet euch den Ältesten unter. Alle aber miteinander haltet fest an der Demut; denn Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. Wir aber, die wir stark sind, sollen das Unvermögen der Schwachen tragen und nicht Gefallen an uns selber haben.

Gal. 6,1-2 Jak. 5,19-20 1. Petr. 1,22 Röm. 13,8 Röm. 12,10 1. Petr. 5,5 Röm. 15,1