Text vorlesen (computergeneriert)
Sie werden sein Angesicht sehen.
Offb 22,4

Lass mich deine Herrlichkeit sehen! Und er sprach weiter: Mein Angesicht kannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht. – Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoss ist, der hat ihn uns verkündigt.

Es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle Geschlechter der Erde. – Ich sehe ihn, aber nicht jetzt; ich schaue ihn, aber nicht von nahem.

Ich weiss, dass mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er über dem Staub sich erheben. Und ist meine Haut noch so zerschlagen und mein Fleisch dahingeschwunden, so werde ich doch Gott sehen. – Ich aber will schauen dein Antlitz in Gerechtigkeit, ich will satt werden, wenn ich erwache, an deinem Bilde. – Wir werden ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. – Er selbst, der Herr, wird … herabkommen vom Himmel, und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen. Danach werden wir, die wir leben und übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen; und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.

2Mo 33,18.20  |  Joh 1,18  |  Offb 1,7  |  4Mo 24,17  |  Hi 19,25-26  |  Ps 17,15  |  1Jo 3,2  |  1Thes 4,16-17

In ihm seid ihr in allem reich gemacht.
1Kor 1,5

Denn Christus ist schon zu der Zeit, als wir noch schwach waren, für uns Gottlose gestorben. – Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?

In ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig, und an dieser Fülle habt ihr teil in ihm, der das Haupt aller Mächte und Gewalten ist.

Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. – Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht. – Einem jeden aber von uns ist die Gnade gegeben nach dem Mass der Gabe Christi.

Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren. – Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen.

Röm 5,6  |  Röm 8,32  |  Kol 2,9-10  |  Joh 15,4-5  |  Röm 7,18  |  Eph 4,7  |  Joh 15,7  |  Kol 3,16