Text vorlesen (computergeneriert)
Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet keineswegs des Todes sterben … eure Augen werden aufgetan, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.
1Mo 3,4-5

Ich fürchte aber, dass, wie die Schlange Eva verführte mit ihrer List, so auch eure Gedanken abgewendet werden von der Einfalt und Lauterkeit gegenüber Christus.

Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels. Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt. So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit, und an den Beinen gestiefelt, bereit, einzutreten für das Evangelium des Friedens. Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen, und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes. – Damit wir nicht übervorteilt werden vom Satan; denn uns ist wohl bewusst, was er im Sinn hat.

2Kor 11,3  |  Eph 6,10-11.13-17  |  2Kor 2,11

Dass bei dir weder Sauerteig noch gesäuertes Brot gesehen werde an allen deinen Orten.
2Mo 13,7

Die Furcht des Herrn hasst das Arge. – Hasst das Böse. – Meidet das Böse in jeder Gestalt. – Und seht darauf, dass nicht jemand Gottes Gnade versäume; dass nicht etwa eine bittere Wurzel aufwachse und Unfrieden anrichte und viele durch sie unrein werden.

Wenn ich Unrechtes vorgehabt hätte in meinem Herzen, so hätte der Herr nicht gehört.

Wisst ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert? Darum schafft den alten Sauerteig weg, damit ihr ein neuer Teig seid, wie ihr ja ungesäuert seid. Denn auch wir haben ein Passahlamm, das ist Christus, der geopfert ist. Darum lasst uns das Fest feiern nicht im alten Sauerteig, auch nicht im Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern im ungesäuerten Teig der Lauterkeit und Wahrheit. – Der Mensch prüfe aber sich selbst, und so esse er von diesem Brot und trinke aus diesem Kelch.

Es lasse ab von Ungerechtigkeit, wer den Namen des Herrn nennt. – Denn einen solchen Hohenpriester mussten wir auch haben, der heilig, unschuldig, unbefleckt, von den Sündern geschieden und höher ist als der Himmel. – In ihm ist keine Sünde.

Spr 8,13  |  Röm 12,9  |  1Thes 5,22  |  Hebr 12,15  |  Ps 66,18  |  1Kor 5,6-8  |  1Kor 11,28  |  2Tim 2,19  |  Hebr 7,26  |  1Jo 3,5